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In diesem umfassenden Online-Ratgeber geht es um Ihre Magen-Darm-Gesundheit und somit um Themen wie Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, Magendruck, Blähungen, aber auch um Durchfall, Verstopfung und das Reizdarmsyndrom. Erfahren Sie mehr über die typischen Symptome bei Magen-Darm-Beschwerden, deren Ursachen und ihre Behandlungsmöglichkeiten. Die Informationen sind medizinisch fundiert und patientengerecht erklärt. Magen-darmgesundheit.de bietet außerdem viele hilfreiche Tipps für einen gesunden Magen- und Darm-Trakt und mehr Wohlbefinden – auch speziell für Senioren und Kinder, zuhause und unterwegs. Es lohnt sich also, jetzt weiterzulesen.

Diese Hausmittel können
Magen-Darm-Beschwerden lindern

Ballaststoffreiche Ernährung
Wer eher zu ballaststoffreichem Essen greift, tut etwas für seine Darmgesundheit. Experten empfehlen 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag. Die sind hauptsächlich in Vollkornprodukten, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen enthalten.

Leinsamen
Leinsamen wirken ähnlich wie Flohsamenschalen. Sie enthalten viele Ballaststoffe, Schleimstoffe und quellen im Wasser auf. Wer also Leinsamen schon im Haus hat, kann es damit versuchen. Erwachsene können dann zweimal täglich ein bis zwei Esslöffel ganze oder leicht zerstoßene Leinsamen mit einem Glas Wasser zusammen einnehmen. Mehr als 45 Gramm Leinsamen am Tag sollten es jedoch nicht sein.

Trockenobst
Getrocknete Pflaumen, Feigen oder Aprikosen sind ein bekanntes Hausmittel gegen Verstopfung. Am besten werden sie über Nacht in Wasser eingeweicht und dann zum Beispiel in Müsli geschnitten oder in einen Smoothie gegeben. Allerdings enthält Trockenobst viel Fruchtzucker, sodass dieses Hausmittel für Menschen mit Fruktose-Intoleranz nicht infrage kommt.

Bauchmassagen
Den Darm sanft massieren und walgen, kann helfen, Verstopfung vorzubeugen und den Darm in Bewegung zu bringen. Es ist wichtig, dabei auf seinen Körper zu hören und achtsam zu sein. Wenn etwas weh tut, nicht in den Schmerz rein massieren.

Magen-Darm-Beschwerden

Ganz individuell, von harmlos bis ernst
Typische Magen-Darm-Beschwerden sind krampfartige oder stechende Bauchschmerzen, Magendruck, Völlegefühl, auch Blähungen, Sodbrennen mit saurem Aufstoßen sowie Durchfall, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen.

Reizdarm

So macht sich ein gereizter Darm bemerkbar
Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Völlegefühl und Übelkeit – wenn der Darm gereizt ist, sind das die häufigsten Symptome. Die Beschwerden können bei Betroffenen ganz unterschiedlich ausgeprägt sein und gleichzeitig oder abwechselnd auftreten.

Übelkeit und Erbrechen

Was passiert bei Übelkeit und Erbrechen
Das kennen die meisten schon aus Kindertagen: ein Eimer neben dem Bett, weil einem so übel ist, dass man befürchtet, zu brechen und es nicht mehr schnell genug zur Toilette zu schaffen.
 

Durchfall

Unangenehm, aber selten Grund zur Sorge
Der Bauch zieht sich zusammen, ist aufgebläht und schmerzhaft verkrampft – meist kündigt sich Durchfall (Diarrhö) an. Dann gibt es nur noch eins – schnell zur Toilette. Dort kommt der Stuhl oft mit ziemlichem Druck, breiig oder sogar sehr wässrig raus.
 

Verstopfung

So macht sich der Körper bemerkbar, wenn der Darm träge wird
Nicht können, kann ganz schön unangenehm sein und das Wohlbefinden beeinträchtigen. Der Bauch fühlt sich aufgebläht und voll an. An Essen mag man gar nicht denken. Beim Toilettengang nach ein paar Tagen, muss gepresst und gedrückt werden. Der Stuhl ist hart, und es tut weh.

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