Unangenehm, aber selten Grund zur Sorge

Der Bauch zieht sich zusammen, ist aufgebläht und schmerzhaft verkrampft – meist kündigt sich Durchfall (Diarrhö) an. Dann gibt es nur noch eins – schnell zur Toilette. Dort kommt der Stuhl oft mit ziemlichem Druck, breiig oder sogar sehr wässrig raus. Wen es mit diesen Symptomen dreimal am Tag oder häufiger zur Toilette treibt, hat Durchfall. Wie intensiv der Durchfall ist, kann sich von leicht, über moderat, bis hin zu schwer unterscheiden.

Wichtig zu wissen: Der Organismus verliert bei Durchfall viel Flüssigkeit. Dadurch kommt der Flüssigkeits- und Elektrolyt-Haushalt des Körpers durcheinander. Mit dem vermehrten Wasser im Stuhl werden wichtige Elektrolyte, wie Magnesium, Kalium, Eisen, ausgespült. Betroffene haben daher oftmals auch mit Kreislaufproblemen zu tun, bekommen Schweißausbrüche und fühlen sich schlapp. Weitere Begleitsymptome von Durchfall können Fieber, Übelkeit und Erbrechen sein. Das ist häufig bei bakteriellen oder viralen Magen-Darm-Infekten der Fall.

Eine akute, schwerwiegende Durchfallerkrankung dauert bis zu 14 Tage. Wenn es danach mit dem Darmproblem weitergeht, spricht man von chronischem Durchfall.

Von harmlos bis ernst: Was führt zu Durchfall?

Durchfall kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Akut tritt er meist bei Magen-Darm-Infekten auf. Durchfall ist auch eines der Hauptsymptome bei Reizdarm und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Außerdem kann er eine Folge von Medikamentennebenwirkungen sein, zum Beispiel bei der Einnahme von Antibiotika. Aber auch Stress, Aufregung und Angst kann einen zur Toilette rennen lassen.

Wer immer wieder oder andauernd an dem flüssigen Stuhl leidet, sollte zum Arzt gehen und untersuchen lassen, ob es eine ernste organische Ursache gibt. Das können eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, wie Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa oder Divertikulitis, oder auch ein Tumor sein.

Viren

Hinter starken Durchfällen steckt besonders häufig eine Infektion mit Viren, wie den Rotaviren oder den Noroviren. Die Rotaviren sind weltweit die häufigste Ursache für eine Magen-Darm-Grippe. Wer sich mit diesen Keimen ansteckt, bekommt meist erst leichten Durchfall, der im Verlauf von wenigen Stunden aber immer schlimmer wird. Die Erkrankung dauert in der Regel vier bis sieben Tage.

Auch die Noroviren sind weit verbreitet. Bei einer Infektion mit diesem Virus leiden Patienten meist ein bis drei Tage an starkem Durchfall und Erbrechen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie leichtem Fieber.

Beide Viren sind hochansteckend, langlebig auf Oberflächen und werden über eine Schmierinfektion übertragen. Hat sich jemand nach dem Toilettengang die Hände nicht gründlich gewaschen, kann schon ein Händeschütteln und der anschließende Griff ins Gesicht ausreichen, um selbst krank zu werden. An beiden Viren erkranken besonders häufig Kinder unter fünf Jahren und Ältere ab 70 Jahren. Das liegt auch daran, dass sich in Kitas, Kindergärten sowie Alten- und Pflegeheimen die Keime schnell weiterverbreiten können. Rota- und Noroviren mögen die Wintermonate gerne, so kommt es zwischen Oktober und März zu höheren Erkrankungszahlen. Die Infektionen müssen vom Arzt an das Gesundheitsamt gemeldet werden.

Bakterien

Abends unterwegs schnell ein Fischbrötchen und zum Nachtisch ein Softeis – das kann besonders im Sommer Durchfall verursachen. Verantwortlich dafür sind krankmachende Bakterien, die sich besonders gut bei Sommer-Temperaturen vermehren. Salmonellen zum Beispiel verbreiten sich dann vor allem auf rohen oder nicht gut durchgegarten Fleisch- oder Fischprodukten. Sie können sich auch in der Küche auf Schneidebrettern oder Küchengeräten vermehren. Wer mit dem Essen Salmonellen zu sich genommen hat, entwickelt in der Regel zwölf bis 36 Stunden später eine sogenannte Salmonellose. Das ist eine akute Darmentzündung, mit Durchfall, Kopf- und Bauchschmerzen. Die Erkrankung dauert meist mehrere Tage an.

Ein anderes Bakterium, das Durchfälle und Erbrechen auslösen kann, sind die Campylobacter. Sie werden ebenfalls über Fleischprodukte auf den Menschen übertragen und von Fliegen in Tierbeständen verbreitet. Bei einer Infektion mit Campylobacter-Bakterien dauert es meist zwei bis fünf Tage, bis die Magen-Darm-Symptome auftreten.

Hätten Sie’s gewusst?

  • Schnellzug statt Regionalbahn: Durchfall entsteht, wenn der Darm schneller arbeitet als normal (Steigerung der Motilität), dadurch die Zeit für eine gute Verdauung nicht mehr da ist und so mehr Flüssigkeit im Darm bleibt.
  • Mediziner sprechen von Durchfall, wenn der Stuhl 75 Prozent Wasser enthält oder mehr als 250 Gramm wiegt.
  • Durchfall gehört zu den häufigsten Gründen für einen Hausarztbesuch.

Rezeptfrei in der Apotheke

Viel Trinken, Elektrolyte auffüllen und rasch etwas gegen den Durchfall tun – das ist wichtig, um Kreislaufproblemen, einer Dehydrierung und in schweren Fällen auch Gewichtsverlust vorzubeugen. Die wichtigsten Erste-Hilfe-Wirkstoffe für die Haus- und Reiseapotheke sind Loperamid und Racecadotril.

Präparate mit beiden Wirkstoffen sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Bei der Auswahl des geeigneten Mittels gibt es einiges zu beachten.

Loperamid

Wenn der Darm bei Durchfall regelrecht in Aufruhr ist und die Darmbewegungen, die sogenannte Motilität des Darms, erhöht ist, wirkt Loperamid schnell beruhigend. Die Darmbewegungen und die Verdauung werden gehemmt, sodass dem Speisebrei im Dickdarm mehr Wasser entzogen werden kann und der Stuhl wieder fester wird. Der Wasser- und Elektrolyte-Verlust wird gestoppt. Der Nachteil: Erreger, die den Durchfall verursacht haben, können nicht mit ausgeschieden werden. Da Loperamid die Darmbewegungen hemmt, kann es außerdem zu einer reaktiven Verstopfung kommen. Wichtig ist, dass Loperamid nicht eingenommen werden soll, wenn Patienten gleichzeitig zum Durchfall auch Fieber oder Blut im Stuhl haben, die Gefahr eines Darmverschlusses oder einer Darmlähmung besteht. Für Menschen mit Laktose-Intoleranz ist Loperamid außerdem dann nicht geeignet, wenn die Hersteller Milchzucker als Füllstoff nutzen. 

Racecadotril

Racecadotril, zum Beispiel enthalten in DiaVerde®, wird über den Darm in den Blutkreislauf aufgenommen. Im Gegensatz zu Loperamid hemmt das Präparat nicht die Darmbewegungen. Es verhindert stattdessen, dass aus der Darmwand übermäßig viel Wasser und Elektrolyte in den Darm gelangen. So sorgt es dafür, dass der Stuhl weniger flüssig ist und die Stuhlhäufigkeit reduziert wird. Das Gute: durchfallverursachende Erreger können weiterhin ausgeschieden werden. Mit Racecadotril verkürzt sich die Dauer von Durchfall deutlich. Der Wirkstoff wird in kurzer Zeit über die Nieren abgebaut und über den Urin ausgeschieden. Racecadotril ist gut verträglich und für die Behandlung von Kleinkindern sowie Säuglingen ab dem dritten Lebensmonat zugelassen.

Wann zum Arzt?

Durchfall ist zwar in den meisten Fällen recht unangenehm, aber harmlos und selbst behandelbar. Die Beschwerden bessern sich schnell und ein Arztbesuch ist nicht notwendig. Doch es gibt Durchfälle, da ist es ganz wichtig, den Arzt aufzusuchen und abklären zu lassen, was hinter dem flüssigen Stuhl steckt. Das ist bei akutem Durchfall insbesondere dann wichtig, wenn …

  • zusätzlich zum Durchfall Fieber auftritt (eine erhöhte Temperatur von mehr als 38 Grad),
  • der Durchfall trotz Selbstmedikation nicht besser wird und länger als zwei Tage andauert,
  • im Stuhl Blut oder Schleim zu sehen sind,
  • Kreislaufbeschwerden, wie Schwindel, Übelkeit und kalter Schweiß auftreten.

Außerdem sollten Eltern bei ihren Kindern genau hinschauen, wenn sie Durchfall haben. Wer sich unsicher fühlt, besser einmal mehr zum Kinderarzt gehen. Bei dem kleinen Organismus kommt es schneller zu Dehydrierung, Elektrolytmangel und Gewichtsverlust als bei Erwachsenen. Auch ältere Menschen, chronisch Kranke und geschwächte Menschen sollten Durchfallerkrankungen ernst nehmen und eher früher den Arzt aufsuchen.

Wer anhaltend und immer wiederkehrend Durchfall hat, sollte sich ebenfalls untersuchen lassen und abklären lassen, ob ein Reizdarmsyndrom oder eine ernstere Erkrankung hinter den Beschwerden steckt.

Was die Küche bei Durchfall zu bieten hat

Cola und Salzstangen, Zwieback, geriebener Apfel, Schonkost – es gibt zahlreiche Hausmittel bei Durchfall. Doch was kann am besten bei Durchfall unterstützen?
 

Hier wirkt der Zucker: geriebener Apfel und zerdrückte Bananen

Der Vielfachzucker Pektin bindet Wasser und kann somit Durchfall-Beschwerden lindern. Der Ballaststoff kommt u.a. in Äpfeln – vor allem in der Schale – und in Bananen vor.

Beim Reiben der Äpfel wird das Pektin freigesetzt. Geriebenen Apfel und zerdrückte Banane am besten langsam, löffelweise essen.

Sanfte Beruhigung für den Darm: Tees

Kamillentee und schwarzer Tee sind eine gute Wahl bei Durchfall. Bei schwarzem Tee liegt das an den enthaltenen Gerbstoffen.
Damit diese im Tee freigesetzt werden, muss er jedoch lange ziehen. Der Tee kann dann für manche zu bitter sein. Er sollte auch ohne Milch und Zucker getrunken werden.

Wem das nicht schmeckt, kann gut auf Kamillentee zurückgreifen.

Füllt den Elektrolyt-Speicher wieder auf: Gemüsebrühe

Gemüsebrühe hat man meist ohnehin im Haus. Sie ist gut verträglich und eine gute Alternative bei Durchfall, Flüssigkeit aufzufüllen und gleichzeitig etwas für seinen Mineralstoffhaushalt zu tun.

Wenn der Appetit wieder da ist: Haferschleim und Zwieback

Der Haferschleim ist schnell gemacht: Haferflocken in Wasser kochen – auf Milch- und Milchprodukte sollte bei Durchfall besser verzichtet werden – etwas Salz und wenig Zucker hinzufügen und schon ist er fertig. Haferschleim ist ideal, wenn der Appetit wiedereinsetzt, der Durchfall aber noch anhält. Er sättigt, enthält viele Mineralstoffe und bindet über die enthaltenen Ballaststoffe Flüssigkeit im Darm.

Auch Zwieback kann bei Durchfall gut geknabbert werden. Er ist fettarm und stopft, sodass er sich gut eignet, um wieder mit fester Nahrung anzufangen.

Nicht so gut geeignet: Cola und Salzstangen

Wer hat Cola und Salzstangen noch nicht bei Durchfall ausprobiert? Dabei gibt es deutlich bessere Hausmittel, um seine Darm-Beschwerden zu bekämpfen.

Der Haushaltszucker in der Cola führt sogar dazu, dass der Körper noch mehr Flüssigkeit verliert. Und die Salzstangen führen dem Körper nur Kochsalz zu, jedoch keine weiteren wichtigen Elektrolyte.

Hygiene ist top – Unsauberkeit flopp

Der beste Durchfall ist der, an dem man gar nicht erst erkrankt ist. Die gute Nachricht ist: Man kann vorbeugend etwas gegen Durchfall tun. Ganz wichtig ist dabei eine gute Hygiene. Dazu gehört regelmäßiges und richtiges Händewaschen mit Seife sowie Sauberkeit in Küche und Bad. 

Um viral bedingten Magen-Darm-Infekten vorzubeugen, ist es wichtig, Schmierinfektionen zu verhindern. Daher sollte darauf geachtet werden, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen. Und zwar am besten immer, wenn man von draußen nach Hause kommt, selbstverständlich auch nach jedem Gang auf die Toilette, oder nachdem Säuglinge oder Kleinkinder gewickelt wurden.

So klappt richtiges Händewaschen

  • Regelmäßig und gründlich waschen.
  • Seife und Wasser benutzen.
  • Sich mindestens 20 Sekunden Zeit nehmen.
  • Auch Fingerzwischenräume und Handrücken einseifen.

Wenn in der Familie jemand an Durchfall erkrankt ist, ist es besonders wichtig, auf Hygiene zu achten. Hier sollte die Toilette nach jedem Toilettengang des Betroffenen gereinigt und am besten auch desinfiziert werden.

Um bakteriellen Durchfallerkrankungen vorzubeugen, ist es besonders im Sommer wichtig, in der Küche auf Sauberkeit zu achten. Fleisch und Fisch sollten nach dem Einkauf direkt in den Kühlschrank. Wer die rohen Produkte auf einem Schneidebrett geschnitten hat, sollte diese nicht im Anschluss nutzen, um dort Gemüse zu schneiden. Stattdessen ist es wichtig, das Schneidebrett und Messer gleich zu Spülen. Wer außer Haus isst, hat meist nicht die Möglichkeit, sich selbst ein Bild über die Hygiene in der Küche des Restaurants oder Cafés zu machen. Da kann es helfen, sich im Bekanntenkreis bezüglich Erfahrungen umzuhören oder die Sauberkeit der Toiletten zu inspizieren. Wenn es dort schmuddelig aussieht, kann das auch was über Reinlichkeit in der Küche aussagen.

Andere Länder, andere Sitten, andere Darmempfindsamkeiten

Die schönste Zeit des Jahres und dann das: Montezumas Rache. Was bis in die 1980er Jahre für viele Urlauber in Südeuropa ein Problem war, gibt es auch heute noch. Gerade auf Reisen in Länder nahe dem Äquator ist das Risiko von Durchfallerkrankungen hoch. 

Meist erkrankt man in den ersten Urlaubstagen an Durchfall. Dann hat sich die Darmflora noch nicht umgestellt und hat noch weniger Abwehrkräfte gegen krankmachende Erreger. Um welche Krankmacher es sich handelt, kann ganz unterschiedlich sein. Noroviren machen mitunter auf Kreuzfahrtschiffen die Runde, wo sie ideale Bedingungen haben, sich zu verbreiten. In den Ländern Südostasiens, Afrikas und Lateinamerikas gibt es auch mitunter andere hygienische Standards und die Logistik ist nicht da, um bei leichtverderblichen Lebensmitteln die Kühlkette immer genau einzuhalten. Bei Sommerhitze können so schnell Salmonellen-Brutstätten entstehen. Auch keimfreies Leitungswasser ist nicht selbstverständlich.

Vorbeugen ist einfach möglich

Um Durchfall auf der nächsten Reise vorzubeugen, gibt es ein paar einfache Tipps:

  • Nur gekochte Speisen essen und auf Rohkost und Salate verzichten.
  • Obst gut waschen und schälen.
  • Kein Leitungswasser trinken.
  • Keine Getränke mit Eiswürfeln trinken.
  • Zähne mit Wasser aus Flaschen putzen.
  • Regelmäßig gründlich die Hände waschen.

Wer sich an die Tipps hält, tut selbst etwas, um Durchfall zu vermeiden. Für den Fall, dass es einen dennoch erwischt, ist es gut, ein Durchfallmittel in die Reise-Apotheke zu packen. Hier eignen sich besonders Mittel mit dem Wirkstoff Racecadotril, die nicht die Darmbewegungen hemmen und daher ermöglichen, dass krankmachende Erreger ausgeschieden werden. Wenn der Durchfall damit nicht selbst zu behandeln ist, sollte am Urlaubsort ein Arzt aufgesucht werden. Hierfür ist wichtig, vor der Reise daran zu denken, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen.

Gut beobachten und schnell handeln

Auch die Kleinen kann es erwischen, besonders wenn Durchfall wieder in der Kita oder im Kindergarten die Runde macht. Er ist bei ihnen ernster zu nehmen, weil Kinder besonders schnell unter dem Flüssigkeits- und Elektrolyt-Verlust leiden, austrocknen und Gewicht verlieren.

Deshalb ist es bei Kindern wichtig, den Durchfall schnell zu behandeln und für genügend Flüssigkeit und Mineralstoffe zu sorgen. Wenn Kinder einen dunklen Urin sowie trockene, spröde Lippen haben und schlapp sind, dann sind das bereits Anzeichen für eine Dehydrierung. Sie sollten dann rasch von einem Kinderarzt untersucht werden.

Bei Säuglingen und Kleinkindern sollte bei Durchfall immer der Kinderarzt zu Rate gezogen werden. Für die ganz Kleinen kann der Durchfall sonst schnell lebensbedrohlich werden.

Was tun, wenn Kinder Durchfall haben

  • Säuglinge und Kleinkinder immer dem Kinderarzt vorstellen und weiterhin stillen.
  • Darauf achten, dass die Kinder genügend Flüssigkeit bekommen. Das kann stilles Wasser sein, ungesüßter Kamillen- oder Fencheltee aber auch Gemüsebrühe.
  • Wenn die Kinder nicht brechen müssen und Appetit haben, können sie mit Zwieback wieder anfangen, feste Nahrung zu sich zu nehmen.
  • Die Kinder nach Abklingen der Symptome noch zwei Tage nicht in die Kita oder Schule schicken, da Viren dann im Stuhl noch infektiös sein können und es für andere Kinder ein Ansteckungsrisiko gibt.

Es kann auch notwendig sein, dass Kinder ein Medikament gegen Durchfall erhalten. Es gibt rezeptfreie Medikamente, die schon ab dem Säuglingsalter zugelassen sind. Der Kinderarzt oder Apotheker kann beraten, welches Medikament geeignet ist.

Wir nutzen Cookies und Google Analytics, um diese Website für Sie so interessant wie möglich zu gestalten. Sind Sie damit einverstanden? Datenschutzerklärung Impressum