Unangenehm, aber selten Grund zur Sorge

Ihr Bauch zieht sich zusammen, ist aufgebläht und schmerzhaft verkrampft – so kündigt sich oft Durchfall (Diarrhö) an. Dann gibt es nur noch eins: schnell zur Toilette. Dort kommt der Stuhl oft mit ziemlichem Druck, breiig oder sogar sehr wässrig raus. 

Wenn es Sie mit diesen Symptomen dreimal am Tag oder häufiger zur Toilette treibt, haben Sie Durchfall. Wie intensiv der Durchfall ist, unterscheidet sich von Fall zu Fall: von leicht, über moderat, bis hin zu schwer.

Wichtig zu wissen: 

  • Der Organismus verliert bei Durchfall viel Flüssigkeit.
  • Dadurch kommt der Flüssigkeits- und Elektrolyt-Haushalt des Körpers durcheinander.
  • Mit dem vermehrten Wasser im Stuhl werden wichtige Elektrolyte, wie Magnesium, Kalium und Eisen, ausgespült.
  • Betroffene haben daher oftmals auch mit Kreislaufproblemen zu tun, bekommen Schweißausbrüche und fühlen sich schlapp.
  • Weitere Begleitsymptome von Diarrhö:  Fieber, Übelkeit und Erbrechen. Das ist häufig bei bakteriellen oder viralen Magen-Darm-Infekten der Fall.

Eine akute, schwerwiegende Durchfallerkrankung dauert bis zu 14 Tage. Wenn es danach mit dem Darmproblem weitergeht, spricht man von chronischem Durchfall.

Was führt zu Durchfall?

Durchfall kann unterschiedliche Ursachen haben:

  • Akut tritt er meist bei Magen-Darm-Infekten auf.
  • Zudem ist Durchfall eines der Hauptsymptome bei Reizdarm und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
  • Außerdem kann er eine Folge von Medikamentennebenwirkungen sein, zum Beispiel bei der Einnahme von Antibiotika.
  • Auch Stress, Aufregung und Angst können Diarrhö auslösen.

Leiden Sie immer wieder oder andauernd an flüssigem Stuhl, sollten Sie zum Arzt gehen und untersuchen lassen, ob es eine ernste organische Ursache gibt. Das kann eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, wie Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa oder Divertikulitis, oder auch ein Tumor sein.

Viren

Hinter starkem Durchfall steckt besonders häufig eine Infektion mit Viren, wie den Rotaviren oder den Noroviren. Die Rotaviren sind weltweit die häufigste Ursache für eine Magen-Darm-Grippe: 

  • Stecken Sie sich mit Rotaviren an, bekommen Sie meist erst leichten Durchfall, der im Verlauf von wenigen Stunden aber immer schlimmer wird. Die Erkrankung dauert in der Regel vier bis sieben Tage.
  • Bei einer Infektion mit Noroviren leiden Sie meist ein bis drei Tage an starkem Durchfall und Erbrechen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie leichtem Fieber.

Für beide Viren gilt:

  • Sie sind hochansteckend, 
  • Sie sind langlebig auf Oberflächen
  • Sie werden über eine Schmierinfektion übertragen

Rota- und Noroviren mögen die Wintermonate gerne. Deshalb kommt es zwischen Oktober und März zu höheren Erkrankungszahlen. Die Infektionen müssen vom Arzt an das Gesundheitsamt gemeldet werden.

Wer erkrankt häufig an Rota- oder Noroviren?
Hat sich jemand nach dem Toilettengang die Hände nicht gründlich gewaschen, kann schon ein Händeschütteln und der anschließende Griff ins Gesicht ausreichen, um selbst krank zu werden. 

An beiden Viren erkranken besonders häufig Kinder unter fünf Jahren und Ältere ab 70 Jahren. Das liegt auch daran, dass sich in Kitas, Kindergärten sowie Alten- und Pflegeheimen die Keime schnell weiterverbreiten können. 

Bakterien

Unterwegs schnell ein Fischbrötchen und zum Nachtisch ein Softeis – das kann besonders im Sommer Durchfall verursachen. Verantwortlich dafür sind krankmachende Bakterien, die sich besonders gut bei sommerlichen Temperaturen vermehren. 

Salmonellen zum Beispiel: 

  • Sie verbreiten sich vor allem auf rohen oder nicht gut durchgegarten Fleisch- oder Fischprodukten.
  • Sie vermehren sich auch in der Küche auf Schneidebrettern oder Küchengeräten
  • Wer mit dem Essen Salmonellen zu sich genommen hat, entwickelt in der Regel zwölf bis 36 Stunden später eine sogenannte Salmonellose.
  • Salmonellose: Eine akute Darmentzündung mit Durchfall, Kopf- und Bauchschmerzen. Die Erkrankung dauert meist mehrere Tage an.

Ein anderes Bakterium, das Durchfall und Erbrechen auslösen kann, sind die Campylobacter:

  • Sie werden ebenfalls über Fleischprodukte auf den Menschen übertragen und von Fliegen in Tierbeständen verbreitet.
  • Bei einer Infektion mit Campylobacter-Bakterien dauert es meist zwei bis fünf Tage, bis die Magen-Darm-Symptome auftreten.

Das hilft rezeptfrei gegen den Durchfall

Viel Trinken, Elektrolyte auffüllen und rasch etwas gegen den Durchfall tun – das ist wichtig, um Kreislaufproblemen, einer Dehydrierung und in schweren Fällen auch Gewichtsverlust vorzubeugen. 

Die wichtigsten Erste-Hilfe-Wirkstoffe für die Haus- und Reiseapotheke sind die Wirkstoffe Loperamid und Racecadotril. Präparate mit diesen beiden Wirkstoffen sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Bei der Auswahl des geeigneten Mittels gibt es einiges zu beachten.

Loperamid

Wenn der Darm bei Durchfall regelrecht in Aufruhr ist und die Darmbewegungen, die sogenannte Motilität des Darms, erhöht ist, wirkt Loperamid schnell beruhigend: 

  • Die Darmbewegungen und die Verdauung werden gehemmt.
  • So kann dem Speisebrei im Dickdarm mehr Wasser entzogen werden und der Stuhl wird wieder fester.
  • Der Wasser- und Elektrolyte-Verlust wird gestoppt.

Der Nachteil: Erreger, die den Durchfall verursacht haben, können nicht mit ausgeschieden werden. Da Loperamid die Darmbewegungen hemmt, kann es außerdem zu einer reaktiven Verstopfung kommen. 

Wichtig ist, dass Sie Loperamid nicht einnehmen, wenn:

  • Sie zeitgleich mit dem Durchfall auch Fieber oder Blut im Stuhl haben
  • Die Gefahr eines Darmverschlusses oder einer Darmlähmung besteht 
  • Für Menschen mit Laktose-Intoleranz ist Loperamid außerdem dann nicht geeignet, wenn die Hersteller Milchzucker als Füllstoff nutzen

Racecadotril

Racecadotril, zum Beispiel in DiaVerde®, wird über den Darm in den Blutkreislauf aufgenommen. Im Gegensatz zu Loperamid hemmt das Präparat nicht die Darmbewegungen:

  • Racecadotril verhindert, dass über die Darmwand übermäßig viel Wasser und Elektrolyte in den Darm gelangen 
  • So sorgt es dafür, dass der Stuhl weniger flüssig ist und die Stuhlhäufigkeit reduziert wird. 
  • Das Gute: Durchfallverursachende Erreger können weiterhin ausgeschieden werden. Mit Racecadotril verkürzt sich die Dauer von Durchfall deutlich. 

Der Wirkstoff wird in kurzer Zeit über die Nieren abgebaut und über den Urin ausgeschieden. Racecadotril ist gut verträglich und für die Behandlung von Kleinkindern sowie Säuglingen ab dem dritten Lebensmonat zugelassen.

Wann zum Arzt bei Durchfall?

Durchfall ist zwar recht unangenehm, in den meisten Fällen aber harmlos und selbst behandelbar. Die Beschwerden bessern sich schnell und ein Arztbesuch ist nicht notwendig. 
Manchmal ist es aber doch wichtig, den Arzt aufzusuchen und abzuklären, was hinter dem flüssigen Stuhl steckt. Das ist bei akutem Durchfall insbesondere der Fall, wenn

  • zusätzlich zur Diarrhö Fieber auftritt (eine erhöhte Temperatur von mehr als 38 Grad),
  • der Durchfall trotz Selbstmedikation nicht besser wird und länger als zwei Tage andauert,
  • im Stuhl Blut oder Schleim zu sehen sind,
  • Kreislaufbeschwerden, wie Schwindel, Übelkeit und kalter Schweiß auftreten.

Besondere Vorsicht lassen Sie bei Durchfall auch walten, wenn 

  • Durchfall bei Kindern auftritt: Wenn Sie sich unsicher fühlen, besser einmal mehr zum Kinderarzt gehen. Bei dem kleinen Organismus kommt es schneller zu Dehydrierung, Elektrolytmangel und Gewichtsverlust als bei Erwachsenen.
  • Ältere Menschen, chronisch Kranke und geschwächte Menschen erkranken. Hier sollten Durchfallerkrankungen sehr ernst genommen werden. Lieber früher den Arzt aufsuchen!
  • Sie anhaltend und immer wiederkehrend Durchfall haben. Lassen Sie abklären, ob ein Reizdarmsyndrom oder eine ernstere Erkrankung hinter den Beschwerden steckt.

Cola und Salzstangen, Zwieback, geriebener Apfel, Schonkost – es gibt zahlreiche Hausmittel bei Durchfall. Doch was kann Sie am besten bei Durchfall unterstützen?

Die Wirkung von Zucker: Apfel und Banane gegen Durchfall

Der Vielfachzucker Pektin bindet Wasser und kann somit Beschwerden bei Durchfall lindern. 

Der Ballaststoff kommt u.a. in Äpfeln – vor allem in der Schale – und in Bananen vor. Beim Reiben der Äpfel wird das Pektin freigesetzt. 

Reiben Sie einen Apfel oder zerdrücken Sie eine Banane und essen Sie das Obst dann langsam und löffelweise. 

Sanfte Beruhigung bei Diarrhö: Tees

Kamillentee und schwarzer Tee sind gute Hausmittel bei Durchfall. Bei schwarzem Tee liegt das an den enthaltenen Gerbstoffen.

Damit diese im Tee freigesetzt werden, muss er lange ziehen. Der Tee kann dadurch recht bitter sein. Sie sollten ihn trotzdem ohne Milch und Zucker trinken. 
Wenn Ihnen das nicht schmeckt, können Sie auf Kamillentee zurückgreifen.

Füllt den Elektrolyt-Speicher wieder auf: Gemüsebrühe

Gemüsebrühe haben Sie meist ohnehin im Haus. Brühe ist gut verträglich und eine Möglichkeit bei Durchfall Ihre Flüssigkeit wieder aufzufüllen. Gleichzeitig hilft sie dabei Ihren Mineralstoffhaushalt wieder auszugleichen.

Wenn der Appetit wieder da ist: Haferschleim und Zwieback

Haferschleim ist schnell gemacht: Haferflocken in Wasser kochen – auf Milchprodukte sollten Sie bei Durchfall besser verzichten – etwas Salz und Zucker hinzufügen und schon ist er fertig. 

Haferschleim ist ideal, wenn der Appetit wiedereinsetzt, der Durchfall aber noch anhält. Er sättigt, enthält viele Mineralstoffe und bindet über die enthaltenen Ballaststoffe Flüssigkeit im Darm.

Auch Zwieback kann bei Diarrhö gut geknabbert werden. Er ist fettarm und stopft, sodass er sich gut eignet, um wieder mit fester Nahrung anzufangen.

Kein geeignetes Hausmittel für Durchfall: Cola und Salzstangen

Für viele sind Cola und Salzstangen das klassische Hausmittel. Durchfall und Magen-Darm-Beschwerden lassen sich jedoch deutlich besser mit anderen Mitteln bekämpfen. 

Der Haushaltszucker in der Cola führt sogar dazu, dass der Körper noch mehr Flüssigkeit verliert. Und die Salzstangen führen dem Körper nur Kochsalz zu, jedoch keine weiteren wichtigen Elektrolyte.

Achten Sie auf Ihre Hygiene, um Durchfall zu vermeiden

Die gute Nachricht ist: Sie können vorbeugend etwas gegen Durchfall tun. Ganz wichtig ist dabei eine gute Hygiene. Dazu gehört regelmäßiges und richtiges Händewaschen mit Seife sowie Sauberkeit in Küche und Bad. 
Um viral bedingten Magen-Darm-Infekten vorzubeugen, ist es wichtig, Schmierinfektionen zu verhindern. Daher sollten Sie darauf achten, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen. Und zwar am besten immer, wenn

  • Sie von draußen nach Hause kommen,
  • die Toilette besuch haben,
  • Säuglinge oder Kleinkinder gewickelt haben.

So klappt richtiges Händewaschen:

  • Regelmäßig und gründlich waschen.
  • Seife und Wasser benutzen.
  • Sich mindestens 20 Sekunden Zeit nehmen.
  • Auch Fingerzwischenräume und Handrücken einseifen.

 

So beugen Sie Durchfall vor

Wenn in der Familie jemand an Durchfall erkrankt ist, ist es besonders wichtig, auf Hygiene zu achten. Hier sollte die Toilette nach jedem Toilettengang des Betroffenen gereinigt und am besten auch desinfiziert werden.

Um bakteriellen Durchfallerkrankungen vorzubeugen, ist es besonders im Sommer wichtig, in der Küche auf Sauberkeit zu achten: 

  • Fleisch und Fisch packen Sie nach dem Einkauf direkt in den Kühlschrank. 
  • Haben Sie rohe Fleischprodukte auf einem Schneidebrett geschnitten, nutzen Sie diese nicht im Anschluss, um dort Gemüse zu schneiden. Stattdessen ist es wichtig, dass Sie Schneidebrett und Messer gleich spülen. 
  • Essen Sie außer Haus, haben Sie meist nicht die Möglichkeit, sich selbst ein Bild über die Hygiene in der Küche des Restaurants oder Cafés zu machen. Da hilft es, sich im Bekanntenkreis bezüglich Erfahrungen umzuhören oder die Sauberkeit der Toiletten zu inspizieren. Wenn es dort schmuddelig aussieht, kann das auch was über Reinlichkeit in der Küche aussagen.

Warum bekommt man auf Reisen oft Durchfall?

Die schönste Zeit des Jahres und dann das: Montezumas Rache. Was bis in die 1980er Jahre für viele Urlauber in Südeuropa ein Problem war, gibt es auch heute noch. Gerade auf Reisen in Länder nahe dem Äquator ist das Risiko von Durchfallerkrankungen hoch. 

Meist erkranken Sie in den ersten Urlaubstagen an Durchfall. Dann hat sich die Darmflora noch nicht umgestellt und besitzt weniger Abwehrkräfte gegen krankmachende Erreger. 

Um welche Krankmacher es sich handelt, kann ganz unterschiedlich sein:

  • Noroviren machen mitunter auf Kreuzfahrtschiffen die Runde, wo sie ideale Bedingungen haben, um sich zu verbreiten.
  • In den Ländern Südostasiens, Afrikas und Lateinamerikas gibt es mitunter andere hygienische Standards und die Logistik ist nicht immer vorhanden, um bei leichtverderblichen Lebensmitteln die Kühlkette immer genau einzuhalten. Bei Sommerhitze können so schnell Salmonellen-Brutstätten entstehen.
  • Auch keimfreies Leitungswasser ist nicht selbstverständlich.

Vorbeugen ist einfach möglich

Um Diarrhö auf der nächsten Reise vorzubeugen, gibt es ein paar einfache Tipps, die Sie befolgen können:

  • Nur gekochte Speisen essen und auf Rohkost und Salate verzichten.
  • Obst gut waschen und schälen.
  • Kein Leitungswasser trinken.
  • Keine Getränke mit Eiswürfeln trinken.
  • Zähne mit Wasser aus Flaschen putzen.
  • Regelmäßig gründlich die Hände waschen

Indem Sie sich an diese Tipps halten, vermeiden Sie aktiv Durchfall. Für den Fall, dass es Sie dennoch erwischt, bietet es sich an, vorsorglich Durchfallmittel in Ihre Reise-Apotheke zu packen. Hier eignen sich besonders Mittel mit dem Wirkstoff Racecadotril, zum Beispiel in DiaVerde®. Der Wirkstoff hemmt die Darmbewegungen nicht und ermöglicht daher, dass krankmachende Erreger weiterhin ausgeschieden werden. 

Wenn der Durchfall damit nicht selbst zu behandeln ist, suchen Sie am Urlaubsort ein Arzt auf. Hierfür ist wichtig, vor der Reise daran zu denken, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen.

Durchfall gut beobachten und schnell handeln

Auch die Kleinen kann es erwischen, besonders wenn Durchfall wieder in der Kita oder im Kindergarten die Runde macht. Er ist bei ihnen ernster zu nehmen, weil Kinder besonders schnell unter dem Flüssigkeits- und Elektrolyt-Verlust leiden, austrocknen und Gewicht verlieren.

Deshalb ist es bei Kindern wichtig, den Durchfall schnell zu behandeln und für genügend Flüssigkeit und Mineralstoffe zu sorgen. Wenn Kinder einen dunklen Urin sowie trockene, spröde Lippen haben und schlapp sind, dann sind das bereits Anzeichen für eine Dehydrierung. Sie sollten dann rasch von einem Kinderarzt untersucht werden.

Wichtig: Bei Säuglingen und Kleinkindern sollte bei Diarrhö immer der Kinderarzt zu Rate gezogen werden. Für die ganz Kleinen kann der Durchfall sonst schnell gefährlich werden!

Was tun, wenn Kinder Durchfall haben

  • Säuglinge und Kleinkinder immer dem Kinderarzt vorstellen und weiterhin stillen.
  • Darauf achten, dass die Kinder genügend Flüssigkeit bekommen. Das kann stilles Wasser sein, ungesüßter Kamillen- oder Fencheltee aber auch Gemüsebrühe.
  • Wenn die Kinder nicht brechen müssen und Appetit haben, können sie mit Zwieback wieder anfangen, feste Nahrung zu sich zu nehmen.
  • Die Kinder nach Abklingen der Symptome noch zwei Tage nicht in die Kita oder Schule schicken, da Viren dann im Stuhl noch infektiös sein können und es für andere Kinder ein Ansteckungsrisiko gibt.

Es kann auch notwendig sein, dass Kinder ein Medikament gegen Durchfall erhalten. Es gibt rezeptfreie Medikamente, die schon ab dem Säuglingsalter zugelassen sind. Der Kinderarzt oder Apotheker kann beraten, welches Medikament geeignet ist.

Durchfall mit Übelkeit und Erbrechen?

Durchfall und Übelkeit treten oft gemeinsam auf.

Lesen Sie hier alle Infos und Tipps zur Behandlung.